Weniger Volksmusik im Wald Mittwoch, 26. Juli 2017, 18:00 Uhr Waldbühne Arosa (Schlechtwetterort Evangelische Dorfkirche Arosa)

bArde

Markus Beeler - Klarinette , Jacqueline Wachter - Akkordeon/Schwyzerorgel , Laurent Girard - Klavier , André Ott - Kontrabass

Eintritt frei, Kollekte
Dauer ca. 60 Minuten

Ab ca. 20 Uhr Stubete mit den bArden im Hotel Hold.

Die Formation bArde spielt Volksmusik mit urchigen Wurzeln und innovativen Ästen.

Die Formation «bArde» (sprich «bardä») steht für die Generation einer neuen Volksmusik, ohne dass deren ursprünglicher Kern verloren geht. Frisch und frei werden alte Melodien mit viel Fingerspitzengefühl restauriert, sowie innovative Neukompositionen geschrieben. Je nach Anlass zeigen sich die bArden dafür gerne von ihrer urchigen oder experimentellen Seite. Entsprechend haben sie sich in den vergangenen 10 Jahren mit ihren Tonträgern und Live-Auftritten sowohl beim traditionellen Volksmusikliebhaber als auch beim neuen Publikum etabliert.

Vier vielseitige Musiker
Markus Beeler, ein Meister auf Klarinette und Saxofon, ist in verschiedenen Orchestern, Folk- und Theaterproduktionen gern gesehener Gast. Jacqueline Wachter lernte schon früh das Akkordeon-/Schwyzerörgeli- und Klavierspiel und studierte am Vorarlberger Landeskonservatorium Akkordeon bei bei Goran Kovacevic. Sie ist Soloakkordeonistin in mehreren Formationen und Bandleaderin der SRF bi de Lüt- Live -Band. André Ott, Musikschulleiter in Einsiedeln, ausgestattet mit Diplomen auf Kontrabass, Klavier und Schwyzerörgeli, spielt in Orchestern, Theaterprojekten und Kammermusikensembles. Der Jüngste, Pianist Laurent Girard, verfügt bereits über reiche Berufserfahrung. Er spielt in verschiedenen Formationen in diversen Stilrichtungen, komponiert und arrangiert und gewann 2009 den Goldenen Schwan.

*Ersatzbesetzung: Normalerweise André Ott am Schwyzerorgel/Akkordeon und Marcel Langenegger am Kontrabass (für dieses Konzert leider verhindert).