Weniger Jazz im Wald Mittwoch, 12. Juli 2017, 21:00 Uhr Waldbühne Arosa (Schlechtwetterort Sunstar Alpine Hotel Arosa)

The Raindog Show feat Jan Hartmann

Zyggi The Raindog - Guitar, Vocals , Jason Hale - Keys , Manu Eicher - Drums , Jan Hartmann - Blues-Harp, Vocals

20.-/15.- (Jugendliche, Studenten), Ticket kaufen…
inkl. RhB-Ticket Chur-Arosa-Chur
Dauer 70 Minuten

Zyggi The Raindog, Jason Hale, Manu Eicher und Gast Musiker Jan Hartmann interpretieren authentisch Blues & Rock’n’Roll.

Hüte machen Leute. Zyggi The Raindog trägt Hut, Buddy Guy, Frank Sinatra oder Stevie Ray Vaughan ebenso. Nicht nur das verbindet Zyggi mit diesen grossen und weltweit bekannten Musikern und Entertainern. Mit Witz, Charme und Tiefgründigkeit füllt er jeden Raum mit seiner aussergewöhnlichen Präsenz. Jeder Song, jede Geschichte, die er zu erzählen hat, ist pur, echt und ungeschminkt. Zyggi The Raindog ist Blues, Rock’n’Roll, ein Zigeuner auf sechs Saiten.

Musikalische Einflüsse von Jazz-Legenden wie Duke Ellington, Fats Waller, Bud Powell, Bird und Diz & Miles prägen Jason Hales Pianospiel. Jedoch spürt man, dass Rockbands wie Little Feat, The Band, Huey Smith and Father sowie die Legenden Jerry Lee Lewis, Chuck Berry und Little Richard, nicht spurlos an ihm vorüber gingen. Seine Stilrichtungen variieren von Rock’n’Roll über Boogie-Woogie bis hin zu Blues, Jazz und Country.

Manu Eichers – oder auch The Animal genannt – präzises Spiel ist geprägt durch Einflüsse von Bands wie Tower of Power, Paulo Mendonca , Earth Wind & Fire, Pink Floyd und seinem Vorbild dem Schlagzeuger von Toto – Simon Phillips. Rock, Hard Rock, Pop, Blues, Country und Funk ist sein Genre. Er versteht es mit grosser Anmut und Sorgfalt sein Schlagzeug präzise zu handeln.

Gast Musiker: Jan Hartmann (Blues-Harp) interpretiert auf dem kleinen Instrument Blues, Jazz, Boogie, Gipsy Swing, Rock’n’Roll, Canzone und Musette. Gleichzeitig raffiniert und roh verwischt er die Grenzen zwischen den Genres und entlockt dem Instrument eine schier unfassbare Vielzahl an Tönen und Klängen.

Weniger Jazz im Wald Mittwoch, 9. August 2017, 21:00 Uhr Waldbühne Arosa (Schlechtwetterort Sorell Hotel Asora)

Gershwin Night

Marco Santilli - Klarinette , Andi Schnoz - Gitarre , Rees Coray - Bass , Rolf Caflisch - Drums

20.-/15.- (Jugendliche, Studenten und Mitglieder Arosa Kultur), Ticket kaufen…
inkl. RhB-Ticket Chur-Arosa-Chur
Dauer 70 Minuten

ab 18.30 3-Gang Menü im Restaurant Orelli (im Sorell Hotel Asora)
Grüner Salat mit Croutons und Hausdressing
Geschnetzeltes Zürcher Art mit Kartoffelstock und Bohnenbündchen (Pouletfleisch)
Gebrannte Creme
CHF 28.00 pro Person, ohne Getränke
Reservationen für Nachtessen: Arosa Kultur, info@arosakultur.ch oder 081 353 87 47

Die vier Musiker interpretieren Kompositionen von George Gershwin und lassen die Musik eines der bedeutendsten und einflussreichsten Komponisten des 20. Jahrhunderts wiederaufleben.

Gershwin war einer der schillerndsten und berühmtesten Komponisten des Zwanzigsten Jahrhunderts, der sich auch als Pianist und Dirigent einen Namen machte. George Gershwins wohl bekannteste Komposition gehört auch heute noch zum Repertoire vieler erfolgreicher Sängerinnen; „Summertime“ aus der Oper „Porgy und Bess“ ist unzertrennlich mit seinem Namen verbunden.

Als Haus-Pianist in einem renommierten Musikverlag entdeckte er seine Liebe zur Komposition. Sein erstes Stück, „When You Want ‚Em You Can’t Get ‚Em“, war zwar ein Misserfolg, doch machte sein Song die Broadway-Produzenten hellhörig. In mehreren Musicals wurden Gershwins Songs verwendet. In der Folgezeit komponierte er sowohl Lieder als auch klassische Musik und studierte bei verschiedenen bekannten Musiklehrern. Später arbeitet George Gershwin mit seinem Bruder Ira zusammen, der die Liedtexte verfasste. Gemeinsam schufen die beiden Brüder viele erfolgreiche Songs, wie „Lady be good“ und „I got Rhythm“. Gershwins „Rhapsody in Blue“, die 1924 entstand, gehört zu seinen ganz großen Erfolgen.

Das bekannteste Werk ist aber zweifelsohne Gershwins „Porgy und Bess“, eine Folk-Oper, die mit vielen afroamerikanischen Elementen ausgestattet ist. Die Texte schrieb auch hier sein Bruder Ira zusammen mit DuBose Heyward, dem Autor des Romans. Neben Gershwins „Summertime“ wurden die Songs „I got plenty or nothing’“ und „I’m on my way” ebenfalls zu echten Hits, die immer wieder in neuen Arrangements auch von modernen Künstlern gecovert werden. Viele weitere Lieder, Klavierstücke und Jazzinterpretationen sowie seit 1931 Songs für Tonfilme entstanden während der kurzen Schaffensperiode George Gershwins. Mit nur 39 Jahren brach George Gershwin an seinem Klavier zusammen, während er an „The Goldwyn Follies“ arbeitete. Er fand seine letzte Ruhestätte in seinem Geburtsort New York.